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Ruppach

Zwei Jahre später stellte die Gemeinde ein geeignetes Gelände zur Verfügung und durch die Eigenhilfe der Spieler und mit Unterstützung des Kreises Westerburg wurde der erste Sportplatz geschaffen. Man trat zunächst dem Westdeutschen Spielverband bei, entschloss sich jedoch 1926 zum Überwechseln zum DJK. Dies dürfte dazu beigetragen haben, dass damals zwei gute Spiele einige Jahre in der Mannschaft des benachbarten SV Goldhausen spielten (was damals beinahe einem "Vaterlandsverrat" gleichkam). Über das weitere Vereinsgeschehen und den Verlauf der Spiele sind die Überlieferungen sehr lückenhaft. Erwähnenswert ist allerdings, dass man im Jahre 1929 in Koblenz eine großer Holzhalle erstand, die fortan als Turn- und Veranstaltungshalle diente.

Die Jugendspieler schlossen sich Anfang der 30er Jahre mit den Jugendspieler von Goldhausen zusammen. Hier liegt wohl auch der Grundstein für den späteren Zusammenschluss der Vereine
beider Dörfer. Allerdings sollte es noch einige Jahre dauern bis dann 1937 die endgültige Verschmelzung der Sportvereines zum SV Goldhausen-Ruppach eintrat.

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