Mit dem Abstieg aus der höchsten Spielklasse war natürlich auch ein personeller Aderlass verbunden – Melanie Lasrich, Silvia Mader und Beate Reuer wechselten den Verein, Bettina Berens, Evelyn Frank und Bianca Spacke beendeten ihre Karriere. Mit einem zahlenmäßig kleineren und deutlich verjüngten Kader startete das Team – nun wieder unter Regie von Detlev Tank – in die erste Regionalliga-Saison 1997/98, die man mit dem ersten Tabellenplatz abschloss, der für die Teilnahme an der Bundesliga-Aufstiegsrunde qualifizierte. Hier setzte sich jedoch ein alter Bekannter - der bayrische Meister FC Wacker München – durch. Auch zahlenmäßig musste der TuS schließlich kleinere Brötchen backen: Mangels ausreichender Spieldecke meldete man die zweite Frauenmannschaft zum Saisonende notgedrungen vom Spielbetrieb ab.

Auch in der darauf folgenden Saison 1998/99 errang das Team die Regionalligameisterschaft und nahm an der Aufstiegsrunde teil. Trotz der in der Winterpause beschlossenen Kooperation mit dem TuS Linter sollte es auch diesmal nicht zum Aufstieg reichen – von Verletzungspech gebeutelt musste man dem SC Freiburg den Vortritt lassen.

Auch in anderer Hinsicht stand die Saison nicht unter dem besten Stern: Erneut musste Detlev Tank krankheitsbedingt die Federführung abgeben – nach einem Schlaganfall im Oktober 1998 zog er sich zum Ende der Saison komplett aus dem Vereinsgeschehen zurück.