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 Fußball

 

Vereinsspielplan unter fussball.de



Stand: 18.07.2020

An alle Jugendspieler der JSG Ahrbach und deren Eltern

Hallo,

„wir dürfen zurück auf den Platz!“, das ist die gute Nachricht. Der Schutz der Gesundheit steht aber nach wie vor über allem. Wir müssen uns daher beim Wiedereinstieg streng an behördlichen Vorgaben orientieren. Dies betrifft besonders die Sicherheits- und Hygienevorschriften, über die wir Euch auf diesem Wege informieren möchten. Alle Kinder und Jugendlichen, die mit Erlaubnis ihrer Eltern an den Trainingseinheiten teilnehmen möchten, erklären mit ihrer Unterschrift ihr Einverständnis und die Einhaltung der aufgestellten Regeln.

Für die angesetzten Trainingseinheiten gelten folgende Sicherheits- und Hygienevorschriften:
1. Eine Teilnahme am Training ist nur nach vorheriger Anmeldung beim Trainer möglich. Bei der Anmeldung ist wahrheitsgemäße Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand des Kindes zu geben.
2. Der unterschriebene Abschnitt (s. u.) ist zum ersten Training mitzubringen.
3. Liegt eines der folgenden Symptome vor, sollte die Person dringend zu Hause bleiben bzw. einen Arzt kontaktieren: Husten, Fieber (ab 38 Grad Celsius), Atemnot, sämtliche Erkältungssymptome. Eine Teilnahme am Training ist nicht erlaubt. Das gleiche gilt, wenn Symptome dieser Art bei anderen Personen im eigenen Haushalt vorliegen.
4. Bei positivem Test auf das Coronavirus im eigenen Haushalt muss die betreffende Person mindestens 14 Tage aus dem Trainingsbetrieb genommen werden. Aktuelle Empfehlungen gehen sogar in Richtung vier Wochen.
5. Bitte klären Sie, ob Ihr Kind einer Risikogruppe angehört oder ob es Angehörige gibt, die einer Risikogruppe angehören. In diesen Fällen ist es ganz besonders wichtig, das Risiko bestmöglich zu minimieren. Dies setzt voraus, dass Sie uns entsprechend informieren, damit wir bei Bedarf und nach unseren Möglichkeiten ein „geschütztes Individualtraining“ organisieren können.
6. Die Erziehungsberechtigten sind bei minderjährigen Spielern für die Überwachung und Informationsweitergabe eines veränderten Gesundheitszustandes verantwortlich.
7. Die Trainer führen eine Anwesenheitsliste mit Angaben zum Spieler und zum Trainingstag (gewissenhafte Dokumentation der Trainingsbeteiligung je Trainingseinheit). Die Dokumentation wird dem Hygienebeauftragten des Vereins übergeben, von diesem entsprechend der geltenden Fristen aufbewahrt und anschließend vernichtet/ gelöscht.
8. Empfehlung: Auf die Bildung von familienübergreifenden Fahrgemeinschaften zum Training sollte verzichtet werden.
9. Die Spieler müssen bereits umgezogen zum Training erscheinen. Es werden keine Umkleiden, Duschen und die Sportlerheime zur Verfügung gestellt.
10. Die Spieler dürfen maximal 10 Minuten vor Trainingsbeginn vor Ort sein und verlassen das Sportgelände direkt nach dem Training. Das Duschen erfolgt zu Hause.
11. Vor, während und nach dem Training hat jeder Spieler und Trainer die Aufgabe, den Mindestabstand von 1,50 – 2 Meter zu anderen Personen einzuhalten. Grüppchenbildungen auf den Wegen zum Sportplatz und auf den Parkplätzen sind zu vermeiden.
Die ausgewiesenen Toiletten mit Waschbecken dürfen nur Einzeln betreten werden. Um dies sicher zu stellen, ist das Hinweisschild „Toilette Besetzt“ bzw. „Toilette Frei“ im Eingangsbereich zu beachten und zu benutzen. Händewaschen ist entsprechend der Hygieneregeln ausreichend lange durchzuführen (mindestens 30 Sekunden). Die Räumlichkeiten befinden sich in
Girod: Toiletten-Container im Außenbereich
Ruppach-Goldhausen: Toilettenanlage im Bereich des Sportlerheimes
Heiligenroth: Toilettenanlage im Sportlerheim
13. Die Nutzung und das Betreten des Sportgeländes sind nur gestattet, wenn ein Training der entsprechenden Mannschaft angesetzt ist und der/ die Trainer anwesend sind.
14. Zuschauer sind nur nach Rücksprache mit der für den Trainingszeitraum genannten verantwortlichen Person erlaubt. Sollte der oder die Verantwortliche, Zuschauer zu lassen, gilt für diese, dass der Mindestabstand von 1,5 bis zwei Meter eingehalten werden muss und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Zuschauer dürfen nur Familienmitglieder der sich auf dem Platz befindenden Spieler oder andere Trainer der JSG sein.
15. Vor und nach dem Training werden die Hände gewaschen (mindestens 30 Sekunden) oder desinfiziert.
16. Körperliche Begrüßungsrituale, Abklatschen, in den Arm nehmen und gemeinsames Jubeln unterbleiben.
17. Jeder Spieler bringt eine eigene Getränkeflasche mit, die mit seinem Namen beschriftet ist. Alle mitgebrachten Sachen werden an der Eckfahne des zugewiesenen Bereichs für das Kleingruppentraining abgelegt. Hier finden die Trinkpausen statt.
18. Vermeiden von Spucken und von Naseputzen auf dem Feld. Torhüter berühren ihr Gesicht nicht mit den Handschuhen und befeuchten diese keinesfalls mit Spucke.
19. Bei einer Traineransprache oder bei Trainingsübungen Abstand von mindestens 1,5 bis zwei Meter.
20. Pro Trainingseinheit darf sich nur eine Mannschaft auf dem Platz befinden. Das gemeinsame sportliche Training und der Wettkampf sind in festen Kleingruppen von insgesamt bis zu 30 Personen zulässig. Während eines Wettkampfes ist eine zweite Mannschaft auf dem Platz erlaubt, es darf jedoch nicht die maximale Personenzahl von 30 überstiegen werden. Desweiteren muss jede Person die an dem Training oder Wettkampf teilnimmt zur möglichen Kontaktverfolgung erfasst werden.
21. Für die Ausführung von Wettkämpfen wird ein weiteres Konzept zur Verfügung gestellt. Heimspiele sind erst mit Bekanntmachung des Konzeptes möglich.
Der Ball soll ausschließlich mit dem Fuß und nicht mit den Händen gespielt werden. Außerhalb der Übungen ruhen die Bälle!
23. Das Torwarttraining wird in Kleingruppen zu max. 4 Spieler plus Trainer angeboten. Die Einschränkung des Spielens mit den Händen entfällt. Die Bälle sollten vor dem Training desinfiziert/ gereinigt sein und ein Spucken in die Handschuhe unterbleibt ebenso wie das ins Gesicht fassen mit den Handschuhen.
24. Ein Training ist nur zu den im Belegungsplan vorgesehenen Zeiten erlaubt. Jede Mannschaft benennt eine Verantwortliche Person, die für die Einhaltung aller Regelungen zur Corona-Bekämpfung auf dem Sportgelände sorgt. Die Sportanlage ist nicht für die Öffentlichkeit, sondern nur für den Vereinssport freigegeben, sodass eine Nutzung durch Dritte untersagt ist.
25. Den Anweisungen der verantwortlichen Trainer ist jederzeit Folge zu leisten, auch außerhalb der Trainingseinheit. Bei Zuwiderhandlungen erfolgt ein Ausschluss vom Trainingsbetrieb. Spieler, Trainer und Begleitpersonen, die sich nicht an die Regeln halten, gefährden den Trainingsbetrieb der gesamten SG.

Die Trainer übernehmen mit der Durchführung eines Trainings unter den gegebenen Umständen eine große Verantwortung. Bitte unterstützt Sie hierbei! Verstöße gegen die Corona-Regelungen können ordnungs-, straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für Trainer, Spieler und Begleitpersonen haben.

Wir wissen, dass es zu einzelnen Maßnahmen sicherlich Rede- und Diskussionsbedarf geben wird. Wir bitten Euch jedoch, zunächst unter Einhaltung dieser Regeln das Training optimistisch zu beginnen. Wir werden erste gemeinsame Erfahrungen sammeln, Eure Änderungsvorschläge beraten und das Konzept bei Bedarf verbessern.


Sofern Fragen zum stufenweisen Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb bestehen, wenden Sie sich an den Trainer oder an die Hygienebeauftragten der Vereine:

SV Heiligenroth: Boris Fasel, Tel. 0173/2744311
TuS Girod-Kleinholbach: Manfred Heibel; Tel. 0171/8902086
TuS Ahrbach: Janik Herz, Tel. 0176/61351424

Wir wünschen uns, dass alle gesund bleiben und viel Spaß beim Training haben! Wenn alles gut geht, werden wir hoffentlich schon bald weitere Lockerungen bekommen mit den entsprechenden Folgen auf den Trainings- und Spielbetrieb.

Heiligenroth, Girod und Ruppach-Goldhausen im Juli 2020
Der SG-Vorstand

30.10.2019

Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter,

stellvertretend für den gesamten Deutschen Fußball-Bund zunächst ein erneutes, ein großes Dankeschön an Sie, Euch alle. Für Ihren Einsatz, der so grundlegend ist für unseren Sport. Die Formel ist simpel: ohne Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen kein Fußball. Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie es erst, dass andere gemeinsam die Freude und den Spaß am Fußball erleben können. Vom Nachwuchsbereich über die Aktiven-Mannschaften bis hin zu den Ü-Teams, von der Kreisklasse bis in die Bundesliga. 80.000 Spiele werden deutschlandweit Woche für Woche angepfiffen, 80.000 Mal durch einen Schiedsrichter, eine Schiedsrichterin. Wir wissen ganz genau: Ohne Sie, ohne Euch geht es nicht!

Am Sonntag, 01.11.2015,  sind auf Einladung des TuS Ahrbach ca. 30 Freizeitfussballer und einige Fans aus dem Flüchtlingsheim RuGo zum Fußball spielen auf dem Sportplatz in Heiligenroth zusammen gekommen. Raimund und Carlos waren ebenso dabei wie Herr Böhm vom DRK und seine Frau Julia Bourmer. Auch zwei Mitarbeiter der Security haben teilgenommen. Vereinzelt haben auch Leute aus RuGo bzw. Heiligenroth den Weg zum Platz gefunden, u.a. Heribert Wirth und Alfred Schmidt  - soll die Kleiderkammer machen. Auch ein Vertreter aus Horbach kam mit einer Ball- bzw. Trikotspende. Um 10:15 Uhr trafen die ersten Besucher ein, ca. 3 Stunden später fuhren die letzten zurück ins Heim. Die gespendeten Fußball- und Sportschuhe haben neue Träger gefunden. Das Ziel der Aktion - Begegnungen schaffen und eine Abwechslung zum Alltag in der Einrichtung bieten - wurde aus meiner Sicht erreicht. Alle hatten Spaß! Mein Ziel ist es, diese Angebot wöchentlich zu etablieren. Ich hoffe hierbei auf eure Unterstützung. Wolfgang Gebauer vom SVH hat auch die Unterstützung des SV Heiligenroth in Aussicht gestellt. Wie wir die Geschichte in Zukunft weiter ausgestalten, sollten die Leute bestimmen, die sich hier engagieren wollen. Raimund Ich könnten uns vorstellen, dass wir beim nächsten mal einen Kaffee anbieten und evtl. - je nach Witterung - auch das Sportlerheim nutzen. Daneben wäre es schön, wenn mehr Einheimische, sei es als Aktive oder als Passive, teilnehmen würden. Wer hat noch Ideen und möchte sich einbringen?





Wichtige Information:Flüchtlinge und Asylbewerber sind im Sportverein versichert

"Soziale und gesellschaftliche Engagements der Vereine können nicht hoch genug eingeschätzt werden."

Asylbewerber und Flüchtlinge, die Sportangebote in den Vereinen des Sportbundes Rheinland (SBR) wahrnehmen, sind in vollem Umfang Unfall-, Haftplicht-  und Rechtschutz versichert. Dieser Schutz gilt für die versicherten Personen auch als Zuschauer oder Begleiter sowie bei der Teilnahme an geselligen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins. Dies hat der Sportbund Rheinland mit der ARAG Sportversicherung und der Firma Himmelseher durch einen Zusatzvertrag sichergesellt.


Die Kosten für diese Versicherung übernimmt der Sportbund Rheinland. Auch die Abwicklung ist unbürokratisch. Die in Frage kommenden Personen müssen dem SBR nicht gemeldet werden. Die eintretenden Schadensfälle sind dem zuständigen Versicherungsbüro im Koblenzer Haus des Sportes über den Verein/Verband anzuzeigen. SBR-Präsident Fred Pretz freut sich, dass mit dieser Vereinbarung Rechtssicherheit hergestellt wird und somit die Integrationsarbeit der Vereine erleichtert wird. „Die Sportvereine werden darin unterstützt, Asylbewerber und Flüchtlinge in den organisierten Sport dauerhaft und wirkungsvoll zu integrieren. Dieses soziale und gesellschaftliche Engagement der Vereine kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es unterstreicht einmal mehr, dass der Sport international ist, alle Sprachen spricht und Menschen über die Kulturen hinweg verbindet“, so der SBR-Präsident.

 

 

In unserer Nachbargemeinde Heiligenroth wurde ein ehrgeiziges Projekt gestartet. Der 30 Jahre alte Hartplatz, der sanierungsbedürftig ist soll in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Die finanziellen Mittel, die dafür bereit gestellt werden müssen, sind enorm. Neben Zuschüssen und den kommunalen Investitionsmitteln sind natürlich weitere Finanzierungsquellen nötig, um diese Projekt zu stemmen. Um die Finanzierung auf eine möglichst breite Basis zu stellen, wurde das Projekt „Kunstrasen-Patenschaft“ ins Leben gerufen, damit sich Viele beteiligen und ihre Verbundenheit zum SV Heiligenroth durch einen finanziellen Beitrag an diesem Projekt zeigen können. Auch der TuS Ahrbach, mit dem SV Heiligenroth, über lange Jahre in Fußball-Spielgemeinschaft, erfolgreich verbunden, nimmt an dieser Patenschaft gerne teil. Vor dem letzten Heimspiel gegen die Spvgg Steinefrenz wurde diese Verbundenheit dokumentiert, in dem Raimund Schäfer, Olaf Stamm und Jörg Simon dem Vorsitzenden des SV Heiligenroth Wolfgang Gebauer einen Scheck über 500 € für die genannte Zweckbestimmung übergaben und auch dokumentieren, dass sie sich im Rahmen der anfallenden Arbeiten bei der Erstellung des Kunstrasenplatzes sicherlich noch entsprechend einbringen werden können. Wolfgang Gebauer bedankte sich herzlich für die schöne Nachbarschaftsgeste.


Ortsbürgermeister Klaus Henkes, Ruppach-Goldhausen:

Ich freue mich, daß sich der TuS Ahrbach auch bei diesem Projekt engagiert. Der eigene Rasenplatz wurde bekanntlich im Herbst ein Opfer der Wildschweine. Die Schäden auf dem Geläuf konnten mittlerweile durch eine Fachfirma im Auftrag der Gemeinde behoben werden. Für den Schutz der Rasenanlage vor weiteren Attacken wird nun nach und nach die Rasenfläche eingezäunt. Das Material beschafft die Gemeinde, aber die Montagearbeiten zum Einpassen und Verschrauben der Zaungitter werden von den Mitgliedern des TuS Ahrbach erledigt.
Vielen Dank sage ich bereits jetzt für die tatkräftige Mitarbeit bei der Sanierung der hiesigen Rasensportanlage und für die Unterstützung der Aktivitäten in der Nachbargemeinde Heiligenroth, damit die Trainings- und Spielmöglichkeiten erhalten und ausgebaut werden können.

Zusätzliche Informationen